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Infrarot-Schranken

COLIRIS

Sorhea

Die Funktionsweise von COLIRIS II basiert auf der 100-Hz-D.I.S.-Technologie, d. h. einer einzelnen Säule, die die Funktionen von Sender und Empfänger integriert. Eine COLIRIS-II-Schranke wird so zu einer echten Infrarot-Lichtschrankenwand, verstärkt durch die Sende­funktion auf jeder Säule.

COLIRIS
Infrarotbarriere

Infrarotbarriere

  • EINFACHE INSTALLATION: Integrierte Ausrichtungshilfen, Kontaktabgänge an jeder Säule
  • ZUVERLĂ„SSIGKEIT : Synchronisierte multiplexe Strahlen, drei Erkennungsstufen
  • INNOVATION: Die einzige kommerziell erhältliche Sender-/Empfänger-Säule

Prinzip

Die Funktionsweise von COLIRIS II basiert auf der 100-Hz-D.I.S.-Technologie, d. h. einer einzelnen Säule, die sowohl Sende- als auch Empfangsfunktion integriert. Eine COLIRIS-II-Schranke wird so zu einer echten Infrarot-Lichtschranke, verstärkt durch die Sendeeinheit auf jeder Säule.

Der Infrarot-Aktivierungsmodus von COLIRIS II basiert auf der Unterbrechung zweier benachbarter Strahlen und vermeidet so die Totzone herkömmlicher Schranken. Der untere Strahl kann auf einen zeitverzögerten Mono-Detektionsmodus eingestellt werden, um mögliche Eindringlinge durch Kriechen zu erkennen (erweiterte Konfiguration per Computer, in der 200-m-Version nicht verfügbar).

COLIRIS II verfügt über potentialfreie Ausgänge an jeder Spalte und reduziert damit die Verdrahtungsanforderungen so weit wie möglich.

Um sich besser an die Sicherheitsanforderungen der Anlage anzupassen, ist COLIRIS II in drei Höhen erhältlich: 1,10 m, 1,50 m und 1,90 m; es bietet bis zu sechzehn Strahlen pro Schranke (acht pro Säule).

Technologie

Technologie

Diese Technologie arbeitet mit einer Wellenlänge oberhalb des sichtbaren Lichts (950 nm), wodurch der IR-Strahl für das bloße Auge unsichtbar ist.

Die Infrarotstrahlen werden von Infrarot-Zellen gesendet und empfangen. Die Senderzellen erzeugen einen gepulsten Strahl, der zu den Empfängerzellen gesendet wird. Diese erfassen die Infrarotimpulse und wandeln sie in elektrische Signale um. Bei Ausfall oder Veränderung des Signals (Verlust von 95 % des übertragenen Signals) wird ein Einbruchalarm ausgelöst. Um zu verhindern, dass die Empfängerzellen durch die übertragenen Infrarotstrahlen gestört werden, werden die Zellen multiplex betrieben.

Dieses Prinzip besteht darin, einen Infrarotimpuls synchronisiert über eine optische oder kabelgebundene Verbindung zwischen den Sender- und Empfängersäulen zu übertragen. Diese Funktion wird auch genutzt, um die Ausrichtung der Zellen zu optimieren („Ausrichtungsrückmeldung“). Alle SORHEA-IR-Schranken sind multiplex (außer UNIRIS II & BIRIS II).

Anwendungen

Die COLIRIS II-Säulen sind speziell dafür konzipiert, mittelgroße Unternehmensgelände und Industrieanlagen zu schützen. Die Produktlinie sowie ihre Modularität (mit der Möglichkeit, Säulen hintereinander zu schalten) bieten ein hohes Maß an Detektion und Abschreckung im Bereich des Perimeterschutzes.

Technische Merkmale

Reichweite auĂźerhalb: 50 m 100 m 200 m

Säulenhöhen: 1,10 m 1,50 m 1,90 m

Anzahl der Träger: 6 - 8 Doppelträger

Strahlverwaltungsmodus: Optisch multiplex und synchronisiert (4 Kanäle)

Stromversorgung: 12 V DC / optional 110 V AC / 230 V AC – 50 Hz / 60 Hz und 12 V 1,2 Ah Batterie

Stromverbrauch (unter 12 V DC): 80 mA (4-Zellen-Säule)

Alarminformationen: Einbruch, Disqualifikation, Sabotage

Betriebstemperatur: -35°C bis +70°C

Empfehlung zur Installation

Empfehlung zur Installation

Um die Schranken korrekt zu verwenden, ist es wichtig sicherzustellen, dass die Schranke nicht auf einem instabilen Untergrund installiert wird (z. B. schlecht verankerter Pfosten usw.). Bevor Sie eine Infrarotschranke installieren, prüfen Sie, ob der Boden ausreichend eben ist und die langfristige Stabilität der Säulen gewährleistet. Eine Höhendifferenz von maximal 10° zwischen den Säulen ist zulässig. Bei einer Höhendifferenz von mehr als 10° wenden Sie sich bitte an unsere Verkaufsabteilung.

Stellen Sie sicher, dass keine Vegetation die Strahlen blockieren kann – unabhängig von Jahreszeit und Witterungsbedingungen (z. B. Wind).

Es ist auch wichtig, die Sauberkeit der Abdeckungen zu ĂĽberprĂĽfen: Sie sollten mindestens einmal im Jahr mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden.

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