Q-Shield
Quanergy
2D-LiDAR mit geräteinterner Auswertung für die intelligente Einbrucherkennung
Die LiDAR-Detektion arbeitet direkt im Sensor: Sie überwacht frei konfigurierbare Detektionszonen fortlaufend und löst Alarm aus, sobald ein Objekt den geschützten Bereich betritt. Sicherheitsverantwortliche überwachen damit Sperrbereiche, Zugänge und Infrastrukturzonen mit präziser LiDAR-basierter Einbrucherkennung.
Weil Bewegung in räumliche Information übersetzt wird, entsteht ein Lagebild in Echtzeit – die Grundlage für die nächste Generation von Sicherheitssystemen mit physischer KI.


Wie LiDAR-Einbrucherkennung funktioniert
Die LiDAR-Detektion arbeitet direkt im Sensor: Sie überwacht frei konfigurierbare Detektionszonen fortlaufend und löst Alarm aus, sobald ein Objekt den geschützten Bereich betritt. Sicherheitsverantwortliche überwachen damit Sperrbereiche, Zugänge und Infrastrukturzonen mit präziser LiDAR-basierter Einbrucherkennung.
Weil Bewegung in räumliche Information übersetzt wird, entsteht ein Lagebild in Echtzeit – die Grundlage für die nächste Generation von Sicherheitssystemen mit physischer KI.

LiDAR im Vergleich zu klassischer Perimetersensorik
Klassische Perimetertechnologien wie Passiv-Infrarot-Melder (PIR), Mikrowellensensoren und Videoanalyse kämpfen häufig mit Störalarmen – ausgelöst durch wechselnde Lichtverhältnisse, Witterung, Schattenwurf oder Kleintiere.
Die LiDAR-Einbrucherkennung misst stattdessen räumlich präzise: Sie tastet eine Detektionsebene fortlaufend ab und berechnet die Entfernung zu Objekten über tausende Laser-Messpunkte. Echte Eindringversuche werden dadurch zuverlässig erkannt, während sich Fehlalarme deutlich reduzieren.
Da LiDAR physische Entfernungen misst statt Bewegung oder Wärmesignaturen auszuwerten, bleibt die Detektionsleistung unabhängig von Lichtverhältnissen, Schatten, Blendung oder Dunkelheit stabil. Das Ergebnis sind belastbarere Alarme und ein klareres Lagebild für das Sicherheitspersonal.

Typische Einsatzbereiche
- Rechenzentren – Schutz kritischer IT-Infrastruktur, Schrankreihen und Sperrbereiche
- Museen – Absicherung von Ausstellungsstücken und gesperrten Galeriebereichen
- Lagerhallen – Überwachung von Logistikflächen und Betriebssperrbereichen
- Gewerbeimmobilien und Campusgelände – Sicherung von Eingängen, Innenhöfen und Zutrittsbereichen
- Flughäfen – Schutz der Luftseite und von Verkehrsknotenpunkten
- Zaunanlagen und Sperrzonen – Detektion entlang gesicherter Grundstücksgrenzen
- Umspannwerke und Energieinfrastruktur – Schutz kritischer Anlagen vor unbefugtem Zutritt
- Anwesen mit hohem Schutzbedarf – Überwachung umzäunter Privatgrundstücke

Anbindung an vorhandene Sicherheitsplattformen
Über die Q-TRACK Bridge von Quanergy lässt sich Q-SHIELD unkompliziert in bestehende Sicherheitstechnik einbinden: LiDAR-Detektionsereignisse gelangen direkt in führende Videomanagementsysteme, Zutrittskontrollplattformen und zentrale Sicherheitsleitstände.
Wird ein Eindringversuch erkannt, übersetzt die Q-TRACK Bridge das LiDAR-Ereignis in einen standardisierten Sicherheitsalarm. Bedienpersonal verifiziert den Vorfall über das Videosystem, löst automatisierte Reaktionen aus und koordiniert den Einsatz aus der gewohnten Oberfläche heraus.
Diese Architektur macht Q-SHIELD sowohl für Neuinstallationen als auch für die Erweiterung bestehender Anlagen geeignet. Unterstützt werden unter anderem Genetec, Milestone, Avigilon und weitere offene Sicherheitsplattformen.

Drei Varianten für unterschiedliche Reichweiten
Q-SHIELD Core: 100 m Maximale Detektionsreichweite
Kompakter Sensor mit geräteinterner Auswertung für Innenräume und kleinere Perimeter – Gebäude, Campusgelände, Museen, Lagerhallen
Q-SHIELD Plus: 150 m Maximale Detektionsreichweite
Ausgewogene Leistung für mittelgroße Installationen – Gewerbeimmobilien, Logistikstandorte, Campusanlagen mit mehreren Gebäuden
Q-SHIELD Ultra: 200 m Maximale Detektionsreichweite
Langstreckensensor für ausgedehnte Perimeter bei Versorgern, kritischer Infrastruktur und Hochsicherheitsobjekten
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